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Mit unserem Online Kaufberater schnell zum Ihrem Produkt
Sie suchen ein Hub- & Fördergerät, wissen aber nicht genau welches Modell auf Ihre Anforderungen passt? Kein Problem! In unserem Fördertechnik Kaufberater erhalten Sie wissenswerte Informationen über alle gängigen Hub- & Fördergeräte. Erfahren Sie Vor- und Nachteile der verschiedenen Geräte und sehen Sie die Geräte in Aktion in unseren Produktvideos. Sollte unser Fördertechnik Kaufberater Ihnen nicht weiterhelfen, können Sie uns auch gerne persönlich kontaktieren. Nutzen Sie dazu am Besten unser Kontaktformular.
Mit unserem Glossar alle offenen Fragen klären
Unser Fördertechnik Glossar soll Ihnen helfen, sich im Dschungel der Fachbegriffe aus der Welt der Hub- und Fördertechnik zurechtzufinden. Wir hoffen, dass Sie hier Antworten auf Ihre Fragen finden und wünschen Ihnen viel Spaß beim Stöbern. Sollten Fragen offen bleiben, können Sie uns auch gerne persönlich kontaktieren. Nutzen Sie dazu am Besten unser Kontaktformular.
In unseren FAQs liefern wir Ihnen Antworten auf einige häufig gestellte Fragen
Aktuellste Beiträge aus unserem Glossar
Die Lagerstrategie legt fest, wie Mitarbeiter ein Lager organisieren. Sie bestimmt den Ablauf der Einlagerung, die Verteilung der Plätze sowie die Regeln für die Warenentnahme.
Lagerzonen gliedern ein Lager in feste Abschnitte mit speziellen Funktionen. Jeder Bereich dient einem festgelegten Arbeitsablauf oder nimmt bestimmte Warenarten auf.
Ein Regalbediengerät befördert Waren automatisch oder halbautomatisch in Regalsystemen. Die Maschine fährt die Gänge entlang, um Güter in die Fächer zu heben oder herauszuholen.
Ein fahrerloses Transportsystem (FTS) bezeichnet automatisierte Fahrzeuge, die Waren eigenständig durch einen Betrieb befördern.
Ein Routenzug verbindet mehrere beladene Anhänger mit einem Zugfahrzeug zu einer Transporteinheit. Die Wagen rollen auf einer festen Strecke hinter der Zugmaschine durch die Lagerhallen oder Fertigungsbereiche.
Beim Pick-by-Light-System leiten Lichtsignale das Personal zum korrekten Lagerplatz. Die an den Regalen befestigten Leuchtanzeigen markieren die Position der Artikel und beziffern die Entnahmemenge.
In einem Durchlaufregal liegen Waren auf schrägen Ebenen. Mitarbeiter legen die Artikel auf der einen Seite hinein, woraufhin diese durch ihr eigenes Gewicht zur gegenüberliegenden Entnahmeseite gleiten.
Mitarbeiter bewegen Waren im Lager fortlaufend, nehmen diese an oder geben sie für den Versand frei. Fachleute bezeichnen diesen Vorgang als Warenumschlag. Er zeigt auf, wie intensiv die Nutzung der
Unter Bestandsmanagement versteht man die Planung, Steuerung und Kontrolle aller Lagerbestände innerhalb eines Unternehmens. Ziel ist es, jederzeit eine ausreichende Verfügbarkeit sicherzustellen, ohne zu viele Waren auf Lager zu haben.
Die Durchlaufzeit misst die Dauer eines Artikels auf seinem Weg durch alle Lagerstationen. Die Uhr läuft ab der Warenannahme bis zum Verladen auf den LKW an der Rampe.
Der Warenausgang bündelt sämtliche Aufgaben für den Versand gelagerter Güter. Die Mitarbeiter stellen die Artikel bereit, prüfen die Bestände und übergeben die Pakete dem Frachtführer.
Mitarbeiter kontrollieren bei der Ankunft neuer Güter alle Lieferungen systematisch. Sie vergleichen die eingetroffenen Pakete mit dem ursprünglichen Auftrag und achten auf die vereinbarte Güte.
Die Verladezeit beschreibt den Zeitraum, der benötigt wird, um Waren vom Lagerbereich auf ein Transportmittel zu bringen.
Lagerkapazität beziffert die Menge der Güter in einem Lager. Dieser Wert berücksichtigt neben der Bodenfläche die Ausnutzung des gesamten Raums.
Der innerbetriebliche Transport umfasst alle Transportvorgänge innerhalb eines Unternehmens. Dazu gehört die Bewegung von Waren zwischen verschiedenen Bereichen, ohne dass diese das Betriebsgelände verlassen.
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