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Glossar

Lagerzonen

Ein geordnetes Lager teilt sich in mehrere Bereiche auf, statt eine einzige große Fläche zu nutzen. Fachleute bezeichnen diese Strukturierung als Zonierung und nennen die einzelnen Abschnitte Lagerzonen.

Diese Einteilung gliedert die Arbeitsabläufe und beschleunigt den Weg der Waren durch den Betrieb.

Was sind Lagerzonen?

Lagerzonen gliedern ein Lager in feste Abschnitte mit speziellen Funktionen. Jeder Bereich dient einem festgelegten Arbeitsablauf oder nimmt bestimmte Warenarten auf.

Typische Zonen umfassen die Warenannahme, die Regalsysteme, die Zusammenstellung der Aufträge und den Versandbereich.

Aufbau eines Lagers mit Zonen

Ein Lager wird häufig so strukturiert, dass die einzelnen Prozesse logisch aufeinander folgen. Waren gelangen vom Wareneingang in die Lagerzone, werden bei Bedarf kommissioniert und anschließend im Warenausgang versendet.

Durch diese klare Struktur werden unnötige Wege vermieden und Abläufe transparenter gestaltet.

Vorteile von Lagerzonen

Strukturierte Lagerbereiche schaffen Ordnung und geben einen klaren Überblick. Die Belegschaft findet Waren sofort an ihrem festen Platz und erledigt Aufgaben in den dafür vorgesehenen Zonen.

Diese Ordnung spart Zeit beim Suchen und vereinfacht das Abstimmen der Abläufe. Die einzelnen Arbeitsschritte greifen dadurch besser ineinander.

Einfluss auf Effizienz und Materialfluss

Lagerzonen haben direkten Einfluss auf die Effizienz im Betrieb. Wenn Bereiche sinnvoll angeordnet sind, können Waren schneller bewegt und verarbeitet werden.

Ein durchdachtes Zonenkonzept sorgt dafür, dass der Materialfluss möglichst geradlinig verläuft und sich keine Engpässe bilden.

Zusammenhang mit Fördertechnik

Der Aufbau der Lagerbereiche gibt vor, die Fördertechnik das Personal nutzt. Im Wareneingang ziehen Mitarbeiter oft Hubwagen über den Boden, während in der Kommissionierung spezialisierte Systeme die Waren bewegen.

Passt das Zonenkonzept genau zur eingesetzten Technik, laufen die Prozesse schneller ab und verursachen weniger Kosten.

Praxisbeispiel

Ein Lager ist in mehrere Zonen unterteilt: Wareneingang, Lagerbereich, Kommissionierung und Warenausgang. Jede Zone ist klar abgegrenzt und auf ihre Aufgaben optimiert.

Dadurch verlaufen die Prozesse strukturiert und ohne unnötige Unterbrechungen.

Warum Lagerzonen wichtig sind

Klar definierte Lagerbereiche ordnen den Betrieb und ermöglichen den schnellen Überblick. Diese Einteilung beschleunigt die täglichen Abläufe, während die gezielte Verteilung der Waren den Materialfluss lenkt.

FAQ zu Lagerzonen

Was sind Lagerzonen?

Lagerzonen sind abgegrenzte Bereiche im Lager mit unterschiedlichen Aufgaben.


Warum sind Lagerzonen wichtig?

Sie strukturieren Abläufe und verbessern die Effizienz im Lager.


Welche Lagerzonen gibt es?

Typische Zonen sind Wareneingang, Lagerbereich, Kommissionierung und Warenausgang.

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Weitere Begriffserklärungen

Kommissionierung

Kommissionierung bezeichnet das gezielte Entnehmen von Artikeln aus dem Lagerbestand für einen Auftrag. Mitarbeiter stellen die Waren für den Versand oder die Produktion bereit.

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Materialfluss

Der Materialfluss umfasst als Überbegriff die physische Bewegung, Verarbeitung, Verpackung und Lagerung (bzw. den Stillstand) von Gütern und Materialien aller Art.

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Es gibt unterschiedliche Arten der Lenkung zu unterscheiden.
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Lenkung

Bei den deichselgeführten Fahrzeugen werden zwei Lenkungen von einander unterschieden. Einmal die lange Deichsel zum Nebenhergehen und die kurze Deichsel zum Mitfahren.

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